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Blinddegustation 2007 – Weinbruderschaft

Blinddegustation 2007

Aus Weinbruderschaft

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Liebe Weinfreundinnen und Weinfreunde

Ich freue mich, dass sich wieder zwei Magister vini entschliessen konnten im Rahmen einer Magisterarbeit einen Anlass zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Es ist für den Prüfungsrat und den Stubenrat immer wieder eine Freude zu sehen, mit welchem Elan und Begeisterung die ehemaligen Absolventen der Wy-Wärchstatt eine solche Aufgabe übernehmen und damit ihr Wissen unter Beweis zustellen. Dafür gebührt ihnen ein besonderer Dank.

Schön wäre es, wenn Sie Ihr Interesse an der Leistung der beiden mit dem Besuch der Blinddegustation honorieren würden.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude, Spass und Vergnügen und verbleibe bis dahin mit freundlichen Grüssen Willi Spürgin


Letztes Jahr war die Blinddegustation ein grosser Erfolg. Aufgrund des grossen positiven Echos beschloss der Stubenrat auch dieses Jahr wieder eine Blinddegustation nach den gleichen Regeln durch-zuführen. Die Blinddegustation ist die ehrlichste Methode, um einen Wein mit unseren Sinnesorganen beurteilen und bestimmen zu können. Seine Identität wird absichtlich verborgen gehalten, damit grösstmögliche Objektivität bei der Beurteilung gewährleistet ist.

Friedrich Schiller meinte schon damals: "Der Wein erfindet nichts, er schwatzt nur aus."

Was die von uns präsentierten Rot- und Weissweine aussagen, sollen Sie liebe Weinfreundinnen und Weinfreunde auf spielerische Art und Weise herausfinden. Wir haben diesmal insgesamt 11 sortentypische und meist sorten-reine Weine aus der Schweiz und dem Ausland ausgewählt. Dabei konzentrieren sich die meisten Fragen auf das Erkennen der Weine sowie einige auf das Bestimmen der Rebsorte und der geographischen Herkunft der Weine.

Im Rahmen eines freiwilligen Wettbewerbs werden die Antworten wiederum bewertet. Die ersten Drei mit der höchsten Punktzahl erhalten einen Baselbieter Tropfen, entsprechend der Herkunft der Moderatoren.

Die Degustation soll keine Prüfung sein. Deshalb sind auch weniger geübte Degustatoren willkommen, sie können dabei völlig unbekümmert ohne jeglichen Druck zu einem Erfolgserlebnis kommen. Es zeigt sich immer wieder: Anfänger, die unvoreingenommen die Sache angehen sind oft die besseren Blindverkoster, denn Erfahrung bringt manchen "Kenner" nur in Verwirrung.

Unsere Ausführungen werden Sie hoffentlich recht zahlreich zum Besuch der Blinddegustation motivieren. Wir versprechen Ihnen einen interessanten Abend und wünschen Ihnen viel Vergnügen.

Willi Häfelfinger und Werner Lutz

Rückblick

Blinddegustation oder die Lehre der Bescheidenheit - wie dies zu vollem Recht bemerkt wurde ...

doch alles schön der Reihe nach

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Willi Häfelfinger und Werner Lutz absolvierten ihre Magister-Arbeit mit einer Blinddegustation.

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Zuerst mal gab es Instruktionen über die Funktionen der neuen Lautsprecheranlage.

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Die charmanten Kassiererinnen hatten zwischendurch auch mal Zeit persönliche Gedanke auszutauschen - währen im Saal munter begrüsst und geplaudert wurde. Es herrschte eine freundschaftliche und fröhliche Stimmung.

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Stubenmeister Willi Spürgin begrüsst die Teilnehmerschaft, insbesondere auch Cornel Oertli, Mitglied des Zentralvorstandes ANAV zum Anlass


Nun ging es an die Arbeit! Die verteilten Blätter konnten zur Uebersicht und für Notizen gebrauch werden - die Gläser wurden mit den ersten beiden Weissweinen «bestückt».

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Ganz einfach - Serie A1 wurde begutachtet: Auge, Nase, Gaumen, Gesamteindruck - jeder Teilnehmer machte sich seine Gedanken und wertete...wir wussten doch, dass es sich um 2 Baselbieter Weissweine handelte und kannten gar die Rebsorten - na also!

Nichts einfacher als das... bei nur zwei Weinen dürfte dies doch nicht schwierig sein.. Zuerst war es still, denn es galt die memorisierten Grundkenntnisse zu ordnen, dann wurde links und rechts mit dem Nachbar diskutiert, abgewogen, nochmals verglichen, entschieden und die Nummern ins Blatt eingetragen. Die Rebsorten waren RXS und Kerner.

.... und weiter ging es im Text. Nun war die Reihe an der Serie A2: 3 Weissweinen aus Oesterreich: Chardonnay, Grüner Veltliner und Sauvignon Blanc...

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Da gab es schon etwas Kopfzerbrechen!


Mit der Serie B1 ging es um 3 rote Schweizerweine mit den Traubensorten Pinot Noir, Humagne Rouge und Merlot. Hier kamen auch noch technische Fragen über die Provenienz der Rebsorten zum Zug.

Die Serie C1 beinhaltete 3 ausländische Rotweine, nämlich ein Brunello, ein Rioja und ein Veltliner. Dabei mussten auch die Hauptrebsorten benannt werden. Auf Anhieb schien alles ganz einfach, doch galt es ein paar Hirnzellaktivierungen vorzunehmen.

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Die ausgefüllten Fragebogen wurden eingesammelt und auf den Inhalt geprüft

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.... und hier die Sieger des spannenden Wettbewerbs:

...ausser Konkurrenz, aber die meisten Punkte hat Stubenrat Romy Holenstein für sich gebucht. Allen Siegern ein grosses Kompliment! Es war echt schwierig


.Die Lösung der Rätsel

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Ein spannender Abend und eine mit Bravour bestandene Magisterarbeit für Willi Häfelfinger und Werner Lutz. Den beiden Moderatoren gilt der aufrichtige Dank! Es war SUPER!

Die Lehre der Bescheidenheit!

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